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Schulprofil und Leitbild

Schulprofil

Ziel ist eine umfassende, ganzheitliche Bildung im Sinne des Universalgelehrten Blaise Pascal (1623 – 1662).

Das Pascal-Gymnasium ist eine junge Schule, denn es wurde zum Schuljahr 1971/72 als neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium gegründet. Diese Schwerpunkte sind auch heute noch bedeutsam. Die Wahl des französischen Gelehrten Blaise Pascal (1623 – 1662) als Namensgeber der Schule weist jedoch darauf hin, dass der Charakter der Schule offener zu verstehen ist: Blaise Pascal gilt uns als Vorbild in seiner universellen Begabung für auseinanderliegende Fächer wie Mathematik, Physik, Philosophie und Theologie; als Franzose deutet er die internationale, europäische Zielsetzung unserer Schule an. Mit seiner kritischen Haltung gegenüber dem bloßen Verstand und der Betonung des Emotionalen gibt er den wichtigen Hinweis auf die erzieherische, ganzheitliche Aufgabe der Schule, die mit bloß fachlicher Ausbildung nicht erfüllt wäre:

„Le cœur a ses raisons que la raison ne connaît point.“ 

(„Das Herz hat seine Gründe, die die Vernunft nicht kennt.“)

Seit 2011 ist das Pascal-Gymnasium ganz im Sinne des ganzheitlichen sowie universellen Ansatzes Blaise Pascals mitarbeitende und seit 2019 sogar anerkannte UNESCO-Projektschule und hat somit als besondere Schwerpunktsetzung das Engagement für eine Kultur des Friedens. In unserem Schulverständnis als gute gesunde UNESCO-Projektschule verfolgen wir diese dabei nachhaltig in einem ganzheitlich gesunden Rahmen, indem wir auf der Basis des salutogenetischen Gesundheitsverständnisses systematisch gesundheitsförderliche Aspekte in die Schulentwicklung integrieren.

Die folgende Übersicht veranschaulicht unsere Schwerpunkte in der Gestaltung des Schulprofils sowie der Schulentwicklung:

Leitbild: Unsere übergeordneten Ziele

Die übergeordneten Ziele unserer Schule sind eine umfassende Bildung im Sinne des Universalgelehrten Blaise Pascal (1623 – 1662) und das friedliche Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft im Sinne der UNESCO. Als wichtige Grundlage sowohl für die Bildungs- und Erziehungsziele als auch das gesellschaftliche Zusammenleben sehen wir dabei die Gesundheit unserer Schulmitglieder, die entsprechend des salutogenetischen Verständnisses das körperliche, geistig-seelische und soziale Wohlbefinden umfasst.

I.

Im Rahmen eines nachhaltigen Lernens und Lehrens fördern wir bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen das Wohlbefinden sowie die Leistungsbereitschaft unserer Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

II.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und organisatorischen Strukturen weitestgehende Wahlmöglichkeiten für eine individuelle Schwerpunktbildung in ihrer Schullaufbahn.

III.

Uns ist ein wertschätzendes soziales und pädagogisches Klima wichtig, da wir es als unabdingbare Basis für eine produktive Zusammenarbeit, Identifikation und Partizipation aller Mitglieder der Schulgemeinde sehen.

IV.

Wir legen Wert auf die konstruktive Zusammenarbeit aller an der Schule beteiligten Gruppen.

V.

Wir fördern die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler und unterstützen sie im Rahmen unseres erweiterten Beratungskonzeptes mit begleitenden Maßnahmen. Wir fördern besonders Initiativen und Projekte zu einer gesundheitsbewussten Lebensführung.

VI.

Die Weiterentwicklung unserer Schule im Sinne einer guten gesunden UNESCO-Projektschule ist das zentrale Anliegen unserer Schulentwicklung. Hierfür bildet unser nachhaltiges Gesundheitsmanagement eine umfassende Basis.

VII.

Wichtig für uns als gute gesunde UNESCO-Projektschule sind Schlüsselqualifikationen, die in Studium und Beruf, aber auch für ein friedliches Miteinander in einer pluralistischen Gesellschaft bedeutsam sind: Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Zielstrebigkeit, Toleranz, Teamfähigkeit und Ausdauer.

VIII.

Wir legen Wert auf die Vermittlung sozialer Kompetenzen und konstruktiver Kritikfähigkeit. Zentrale Bedeutung haben dabei die Grundhaltungen Toleranz, Offenheit füreinander und gegenseitiger Respekt. (1. UNESCO-Säule: Demokratieerziehung/Menschenrechtsbildung)

IX.

Wir treten ein für ein von gegenseitigem Verständnis geprägtes Zusammenleben in Vielfalt sowohl im Miteinander verschiedener Kulturen als auch im Miteinander mit Menschen, die in besonderem Maße Unterstützung benötigen. (2. UNESCO-Säule: Interkulturelles Lernen / Zusammenleben in Vielfalt)

X.

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung aus der Agenda 2030 sind für uns so bedeutsam, dass wir sie nicht nur im Unterricht fördern, sondern auch im Schulalltag unter Einbeziehung aller an Schule beteiligten Gruppen. (3. UNESCO-Säule: Bildung für nachhaltige Entwicklung)

XI.

Wir ermöglichen national und international die Öffnung von Schule hin zum außerschulischen Umfeld, um den Kontakt mit der Lebenswirklichkeit zu verbessern. (4. und 6. UNESCO-Säule: Global Citizenship, UNESCO-Welterbeerziehung)

XII.

Wir halten den Erwerb von Medienkompetenz für ein wichtiges Ziel; praktische Handhabung von Medien und kritische Auseinandersetzung mit ihnen sind in gleicher Weise bedeutsam. (5. UNESCO-Säule: Freiheit und Chancen im digitalen Zeitalter)

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