Anmeldung am Pascal-Gymnasium Grevenbroich

Alles Wichtige finden Sie hier in unseren FAQ's

Samstag, 30. Januar 2021 – 9 bis 15 Uhr 

Montag, 01. Februar, bis Freitag, 5. Februar 2021, jeweils 10 bis 16 Uhr 

Nach der Anmeldung erhalten die Eltern einen schriftlichen Bescheid über die Aufnahme ihres Kindes, wobei die Wünsche der Schülerinnen und Schüler bei der Klassenbildung berücksichtigt werden. 

Die Klassenzusammensetzung ist unabhängig von der Teilnahme am Sprachenprofil oder dem Musikschulprojekt. 

  • bilinguale Klasse: vertieftes Sprachangebot in Englisch ab Klasse 5 mit der Möglichkeit zum Ablegen eines bilingualen Abiturs 
  • Sprachenklasse: Englisch und Latein ab Klasse 5 
  • Regelklasse: Englisch ab Klasse 5, 2. Fremdsprache ab Klasse 7 
  • Musikklasse: Zum Erlernen eines Streich- oder Blasinstruments im Unterricht 
  • Nachmittagsbetreuung: kostenpflichtiges Angebot über den Ganztag hinaus täglich bis 16 Uhr, freitags bis 15 Uhr, Nutzung individuell vereinbar, Kosten: 40 € / Monat 

Die Erprobungsstufe dient der endgültigen Entscheidung über die geeignete Schulform. Darüber entscheidet die Zeugniskonferenz am Ende von Klasse 6. 

Bei der Anmeldung wird das Sprachenprofil festgelegt. Hierzu bietet das Pascal-Gymnasium eine Fülle von sprachlichen Wahlmöglichkeiten an. 

Regelklasse: 

Mit dem Eintritt ins Gymnasium entscheidet man sich z.B. für die Regelklasse, was bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 in Englisch als 1. Fremdsprache unterrichtet werden und in Klasse 7 die 2. Fremdsprache (Französisch, Latein oder Spanisch) hinzukommt. Ab Klasse 9 besteht dann noch die Möglichkeit, eine weitere, dritte Fremdsprache (Französisch, Latein oder Spanisch) zu wählen. 

 

bilinguale Klasse: 

Entscheidet man sich für den bilingualen Zweig bedeutet dies, dass die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 eine Stunde in der Woche zusätzlich Englisch-Unterricht (insgesamt vier Stunden pro Woche) haben und ab Klasse 7 das Fach Politik sowie ab Klasse 8 das Fach Geschichte bilingual unterrichtet wird. Mit Beginn der 7. Klasse kommt zudem die 2. Fremdsprache (Französisch, Latein oder Spanisch) hinzu. Auch eine dritte Fremdsprache (Französisch, Latein oder Spanisch) ist ab Klasse 9 wählbar. 

 

Fach 

1. Halbjahr 

2. Halbjahr 

Klasse 5/6 

Englisch 

4 Stunden 

4 Stunden 

Klasse 7 

Politik 

2 Stunden 

2 Stunden 

Klasse 8 

Politik 

Geschichte 

1 Stunde 

2 Stunden 

1 Stunde 

2 Stunden 

Klasse 9 

Politik 

Geschichte 

1 Stunde 

1 Stunde 

1 Stunde 

1 Stunde 

Zusätzlich werden Phasen bilingualen Unterrichts in Erdkunde, Biologie und Musik in Klasse 9 und 10 praktiziert.  

In der Sekundarstufe II wird der bilinguale Unterrichtszweig fortgeführt, sodass die Schülerinnen und Schüler durch die Belegung von Englisch als Leistungsfach und einem bilingualen Sachfach als drittes oder viertes Abiturfach ein bilinguales Abitur ablegen können. 

 

Sprachenklasse: 

In der Sprachenklasse wird neben Englisch zusätzlich Latein als zweite Fremdsprache ab Klasse 5 unterrichtet. Ergänzend haben die Schülerinnen und Schüler dann die Wahl, ab Klasse 9 noch eine dritte Fremdsprache (Französisch oder Spanisch) zu erlernen. 

 

Darüber hinaus bietet das Pascal-Gymnasium die Möglichkeit, Zertifikate in Englisch, Spanisch und Französisch in der Oberstufe zu erlangen sowie am Zertifikatskurs Wirtschaftsenglisch teilzunehmen.  

 

In den Pascal-Stunden ist es unabhängig vom Sprachenprofil zudem möglich, eine Arbeits-gemeinschaft in chinesischer, koreanischer oder niederländischer Sprache zu belegen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage. 

 

Anmerkung: Neben den Sprachen können sich die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 auch für folgende Fächer im Differenzierungsbereich entscheiden:  

Gesellschaftskunde, Biologie/Chemie, Informatik oder einen bilingualer Kurs 

Das Pascal-Gymnasium bietet folgende Möglichkeiten: 

  • Instrumentalklassen: Im Rahmen des Musikunterrichtes der Stufen 5 und 6 kann ein Streich- oder Blasinstrument erlernt werden. Eine zusätzliche Stunde in Kleingruppen durch die Musikschule des Rhein-Kreises Neuss (kostenpflichtig, 35€ pro Monat) innerhalb der Pascal-Stunde wird an einem der beiden Kurztage (dienstags oder freitags) im Anschluss an den Unterricht eingerichtet. 
  • Zahlreiche Ensembles: Vororchester, Streicher-Ensemble, Bläser-Ensemble, Chöre 
  • Theater-AGs in den Pascal-Stunden der Sekundarstufe I 
  • In der Stufe 11 (Q1) können ein vokal-instrumental-praktischer Kurs (VIP) oder ein Literaturkurs (LIT) belegt werden. Ein Musical bzw. Theaterstück wird von den Teilnehmenden geplant, vorbereitet und aufgeführt. Dabei nutzen sie ihre jeweiligen besonderen individuellen Begabungen in den Bereichen Gesang, Schauspiel, Tanz, Bühnenbild, Kulissenbau, Kostümerstellung, Maske, Licht- und Tontechnik.  
  • Darüber hinaus kann ein einjähriger Projektkurs in Kunst oder Literatur belegt werden, deren Ziel eine Ausstellung der produzierten Werke ist. 

Wir sind Teil eines weltweiten Netzwerks von Schulen, die sich zu den Schwerpunkten der  

UNESCO-Bildungsziele verpflichtet haben. UNESCO-Projektschulen engagieren sich für eine Kultur des Friedens, für den Schutz der Umwelt, für eine nachhaltige Entwicklung und für einen gerechten Ausgleich zwischen Arm und Reich.  

Das Schulleben gestalten sie im Sinne des interkulturellen Lernens. Dabei lautet das übergeordnete Bildungsziel der UNESCO-Projektschulen: Zusammenleben lernen in einer pluralistischen Welt in kultureller Vielfalt. Weiter Informationen erhalten Sie auf der Homepage. 

Das Pascal-Gymnasium ist ein offenes, helles und übersichtliches Gebäude mit parallelen Fluren und großzügigen Fensterflächen. Gerade zu Beginn erfahren die Fünftklässler eine besondere Betreuung durch Tutorenteams (Oberstufenschülerinnen und -schüler, die sich speziell um eine Klasse kümmern). Auch werden unsere neuen Schülerinnen und Schüler zu Beginn z.B. von den Fachkräften bzw. dem Klassenleitungsteam zur Mensa begleitet. Hier findet für die ganze Klasse an ausgewiesenen Plätzen eine gemeinsame Pause ihren Anfang. Der Wechsel in die Fachräume wird zu Schuljahresbeginn stark reduziert sein, sodass die Schülerinnen und Schüler zunächst gemeinschaftlich vorwiegend in einem festen Raum unterrichtet werden. Zudem findet eine ausgiebige Führung bzw. räumliche Einweisung durch das Klassenleitungsteam statt. Dies endet in einer Schul-Rallye, nach der unsere Schülerinnen und Schüler sich bestens im Gebäude und auf dem Gelände zurechtfinden. 

Man bezahlt 3,60 Euro pro Essen, bzw. 2,40 Euro für den kleinen Salat. Es gibt eine Auswahl aus fünf verschiedenen Menüs, darunter immer ein vegetarisches Essen, ein Gluten- und Laktose-freies Essen und zwei verschiedene Salatteller. 

Die Mensa ist montags bis donnerstags geöffnet, freitags kann man sich in der Cafeteria verpflegen. Die Bestellung erfolgt grundsätzlich online, die Essensausgabe erfolgt klassenweise. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage oder über das Sekretariat. 

  • das ausgefüllte Anmeldeformular 
  • das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde 
  • das Zeugnis für das 1. Halbjahr der 4. Klasse 
  • die Empfehlung der Grundschule 

Nein, aber das Grundschulgutachten sollte möglichst eine gymnasiale Empfehlung enthalten. 

Die Beratung erfolgt durch die Schulleitung bei der Anmeldung bzw. durch das Informationsmaterial auf der Homepage. Gerne stehen wir zudem für individuelle Beratungstermine zur Verfügung. Die Terminabsprache erfolgt über das Sekretariat. 

Es gibt verschiedene Lerntypen: der/die eine lernt z.B. gut durch das Lesen von Sachverhalten, der/die andere ist eher ein kommunikativer Lerntyp …  

Egal wie man sich Inhalte merken kann, alle Schülerinnen und Schüler sollten ein gutes Konzentrationsvermögen, Wissbegierde sowie eine rasche Auffassungsgabe mitbringen. 

Das Pasal-Gymnasium ist ausgezeichnet als MINT-freundliche und digitale Schule auf Grund der vielen zusätzlichen Angebote in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Dazu zählen z.B.: 

  • PasTeG – Das Pascal Technikum Grevenbroich – Technik hautnah: In einem zweijährigen Kurs wird interessierten Schülerinnen und Schülern ab Klasse 11 (EF) durch Dozenten aus Wirtschaft und Hochschule der Bereich der Technik und Naturwissen-schaften nähergebracht. Veranstaltungstechnik, Automobiltechnologie, Energieerzeugung, Nanotechnologie, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Biochemie sind Schwerpunkte des Programms. Teilnehmende können mit dem IHK-Zertifikat eine bedeutende Zusatz-qualifikation erlangen und haben zudem die Möglichkeit, im Abitur eine besondere Lernleistung abzulegen.  
  • Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben (Chemie-Olympiade, exciting physicsfree-style-physics, pascal-physics etc.) 
  • Roboter-, Eisenbahn-, Biologie-, Chemie-Arbeitsgemeinschaften sowie Roboter-AGs für Mädchen oder Jungen 
  • Durchgehende Angebote in Informatik von der 5. Klasse bis zum Abitur 

Wir bieten: 

  • eine Fülle von individuellen Angeboten für die Ausbildung von Neigungsschwerpunkten. 
  • nachhaltige Beratungs- und Förderkonzepte, die das Kind in den Mittelpunkt stellen. 
  • ein attraktiv gestaltetes Schulgelände mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. 
  • eine ganzheitliche Begleitung sowie eine personenzentrierte Beratung von Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern. 
  • ein sehr gutes Schulklima und legen Wert auf einen netten, höflichen und respektvollen Umgang. 
  • ein junges, engagiertes und dynamisches Kollegium. 
  • eine umfangreiche individuelle Förderung in allen Jahrgangsstufen. 

 
Wir sind: 

  • ein Ganztagsgymnasium mit vielfältigen Wahlmöglichkeiten in den Bereichen Sprache, Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, Musik, Theater, Kunst, Spiel und Sport. 
  • anerkannte UNESCO-Projektschule. 
  • ausgezeichnet als MINT freundliche Schule. 
  • ausgezeichnet als digitale Schule. 
  • ausgezeichnet mit dem Siegel der „guten gesunden Schule“. 
  • ausgezeichnet mit dem Siegel „Schule der Zukunft“. 
  • Träger des Siegels „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“. 
  • regelmäßiger Teilnehmer und Ausrichter von Wettbewerben. 
  • Mehr Zeit für eine angemessene individuelle Förderung   
    • durch die weitgehende Integration der Übungsaufgaben in den Schulalltag 
    • durch regelmäßige Diagnose von Schwächen und Stärken (z.B. Sprachstandserhebung, Mathematiktestung, Motorik- und Schwimmtestung) 
    • durch aufwendigere Angebote zum Abbau von Defiziten und zur Weiterentwicklung von Leistungsstärken (z.B. PLUS-Stunden, schulinterne und –externe Wettbewerbe, Sprachenzweige, Instrumentalklasse). 

 

  • Eine geregelte und gleichmäßige Verteilung der Arbeitsbelastung der Schülerinnen und Schüler am Tag und in der ganzen Woche (z.B. Wochenplanarbeit, Projektarbeit). 

 

  • Die Möglichkeit für Eltern, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. 

 

  • Eine wirkungsvollere Stärkung der Selbstkompetenzen der Schülerinnen und Schüler durch den größeren pädagogischen Handlungsspielraum der Lehrerinnen und Lehrer auch in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern wie z.B. Sportvereinen. 

 

  • Eine eigene Schulsozialarbeiterin bzw. die Unterstützung durch eine Schulpsychologin, die eng mit den Lehrkräften, der Schulleitung, dem Träger der öffentlichen Jugendhilfe, Schulpsychologen und anderen außerschulischen Beratungsinstitutionen zusammenarbeitet sowie die Unterstützung durch z.B. FSJler. 

 

  • Ein gemeinsames Mittagessen für eine gesunde Ernährung und zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. 

 

  • Lernzeiten, in denen pädagogisch geschultes Fachpersonal sowie Fachlehrkräfte die Arbeit an Schulaufgaben fächerübergreifend begleiten und unterstützen. 

 

  • Übermittagsbetreuung mit musischen, sportlichen oder spielerischen Angeboten, aber auch Möglichkeiten der Ruhe und der Auszeit. 

 

  • Nachmittagsbetreuung durch pädagogisches Personal; in Kleingruppen können Schulauf-gaben erledigt, eine Vorbereitung auf Klassenarbeiten durchgeführt oder gemeinsame Bastel-, Sport- und Spielangebote wahrgenommen werden und Ausflüge stattfinden können. 

 

  • Das intensive Zusammenleben der Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft und fördert das gegenseitige Verständnis sowie die interkulturelle Akzeptanz. 

 

  • Eine gezielte Öffnung der Schule, die sich in einer zunehmend komplexen und vernetzten Welt nicht (mehr) als in sich geschlossene rein wissensvermittelnde Bildungsinstitution begreifen sollte. 

 

  • Eine Förderung sozialer Kompetenzen. 

Zunächst im Klassenverband in der Mensa gemeinsam mit Fachkräften oder dem Klassenleitungsteam. Unterstützung erhält ihr Kind hier auch durch die Mensa-Scouts. Weitere Möglichkeiten zur Pausengestaltung ergeben sich in der Cafeteria oder auf dem Schulhof in der aktiven Pause. Hier stehen den Schülerinnen und Schüler Spielgeräte aus dem Bauwagen (begleitet durch unsere Sporthelferinnen und -helfer), Klettergerüste, Trimm-Dich-Pfad etc. zur Verfügung. Alternativ kann ihr Kind die Pause auch im Selbstlernzentrum (SLZ) oder im Spieleraum verbringen. Auch diese sind selbstverständlich stets beaufsichtigt. 

Bei allen Aktivitäten gilt, dass der „kleine Schulhof“ für die Erprobungsstufe reserviert ist und hier zudem verstärkt Aufsicht geführt wird. 

Es gibt max. nur vier Unterrichtsfächer pro Tag, was bedeutet, dass weniger Lehrkräfte- und Raumwechsel auf die Schülerinnen und Schüler zukommen. Daraus ergeben sich folglich weniger Schulaufgaben in unterschiedlichen Fächern sowie leichtere Taschen.

Inhaltlich entspannt sich das Lernen. Es gibt weniger Hektik im Schulalltag, mehr Zeit für kooperative Lernmethoden und Übungsphasen, was letztendlich eine Intensivierung des Lernprozesses, d.h. konzentrierteres Arbeiten bedeutet. 

Pascal-Stunden sind die Stunden, in denen unsere Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Schwerpunkte setzen. Diese Stunden dienen der Förderung und Forderung, aber auch dazu, persönlichen Schwerpunkten bzw. Interessen nachzugehen. Unsere Schülerinnen und Schüler werden in den Pascal-Stunden neben den Lehrkräften auch durch unser pädagogisches Personal sowie Vereine oder weitere Institutionen unterstützt. Somit sind die Pascal-Stunden auch ein zentraler Aspekt zur Öffnung des Pascal-Gymnasiums. 

Neben den Profilstunden (bilinguale Klasse, Sprachenklasse oder Musikklasse), den Lernzeiten und den Plusstunden in Deutsch, Mathematik, Latein, Englisch, Französisch und Spanisch sowie z.B. der Mitarbeit im Schulsanitätsdienst oder in Arbeitsgemeinschaften wie Fair Trade, Volleyball, Parcours, Imker, UNESCO, Veranstaltungstechnik, Eisenbahn, Brettspiele, Neuseeland, Chor, Bläserensemble, Streicherensemble, Vororchester, Pascal-Vocal haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit individuelle Förderprogramme wahrzunehmen. Mehr Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie auf der Homepage. 

In den Kernfächern, also Mathematik, Deutsch und Englisch (ab Klasse 7 auch Latein, Spanisch und Französisch) werden PLUS-Stunden angeboten. Interesse und Disziplin werden bei allen Teilnehmenden vorausgesetzt. Die Förderung entbindet nicht von individueller Anstrengungsbereitschaft und braucht Unterstützung durch das Elternhaus über die schulischen Fördermaßnahmen hinaus. 

Eine aktuelle Übersicht zu den Busverbindungen erhalten sie in einem anderen Bereich der Homepage bzw. weitere Auskunft erteilt das Sekretariat.  
Auf Antrag (Formulare gibt es im Sekretariat) erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Schülerfahrkarte (Schoko-Ticket) mit Eigenanteil, wenn das nächstgelegene Gymnasium mehr als 3,5 km (für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I) bzw. 5 km (für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II) vom Wohnort entfernt ist oder ein gefährlicher Schulweg vorliegt.  

Das Schoko-Ticket wird den Eltern von den Verkehrsbetrieben zum Schuljahresbeginn zugeschickt. 

Es entsteht eine gestaltete Lernumgebung mit z.B. Lernplakaten etc., d.h. die fachspezifischen Materialien wie Wörterbücher, CD-Player, Atlanten, etc. sind im Raum vorhanden. Somit kommt es zu einer Entlastung der Schultaschen, da z.B. Klassensätze an Fachbüchern im Unterrichtsraum bereitliegen.

Zudem erfahren unsere Schülerinnen und Schüler eine ganzheitliche Erfahrung bzw. räumliche Wahrnehmung des Faches. Generell liegt der Vorteil darin, dass die Unterrichtsräume individuell an die Bedürfnisse der Schülerinnen Schüler und des jeweiligen Faches angepasst sind, sodass ein nachhaltiger Lernprozess initiiert wird. 

An die Stelle der Hausaufgaben treten in der Ganztagsschule die Lernzeiten. Sie dienen dazu Schulaufgaben zu erledigen, Vokabeln zu trainieren, Freiarbeitsmaterialien zu nutzen oder Lektüre zu lesen. Jedes Kind kann in der Erprobungsstufe bis zu zwei Lernzeiten belegen. Eine Lernzeit dauert solange wie eine Unterrichtsstunde, also 65 Minuten.

Das Pascal-Gymnasium verfügt über eine Vielzahl von Möglichkeiten digital zu lernen bzw. digitale Kompetenzen zu erwerben. Neben den individualisierten Accounts der Schülerinnen und Schüler für unsere Kommunikations-Plattform IServ, auf der virtuelle Klassenräume, Postfächer und Speichermöglichkeiten gibt sowie kostenlose Office-Anwendungen zur Verfügung stehen, können unsere Schülerinnen und Schüler im Selbstlernzentrum auf PCs für Recherchezwecke oder das Erstellen von digitalen Produkten zurückgreifen. 

Das Fach Informatik wird in einem der beiden Computerräumen mit fest installierten PCs unterrichtet. Zudem verfügen alle Fach- und Klassenräume über festverbaute Beamer und Audioanlagen. Diese sind durch das hausinterne pädagogische W-Lan-Netz ansteuerbar und können dadurch auch von den Schülerinnen und Schüler z.B. zur Präsentation ihrer Arbeitsergebnisse genutzt werden. 

Grundsätzlich werden die digitalen Medien im Unterricht konzeptionell und fachspezifisch eingesetzt. Mit der Einführung des Tablet-Profils ab Klasse 7, ab der grundsätzlich alle Schülerinnen und Schüler über ein Tablet als digitales Arbeitsgerät verfügen, ist das Pascal-Gymnasium einen weiteren Schritt in Richtung digitaler Zukunft gegangen.