Im Ganztag haben die Schülerinnen und Schüler an drei Tagen in der Woche bis 15.00 Uhr Unterricht oder ergänzende Angebote. An den anderen beiden Tagen endet der Unterricht um 12.55 Uhr.
Ergänzende Stunden bieten Raum zur individuellen Förderung und Bearbeitung von Schulaufgaben.
Unterstützung und Begabungsförderung
unter stetiger Weiterentwicklung
Vielfältige Angebote zur Förderung von Talenten in den naturwissenschaftlichen Fächern.
selbstständiges Lernen ermöglichen
Einblicke in zukünftige Möglichkeiten
Pascal-Gymnasium als Tor zur Welt
Im Ganztag haben die Schülerinnen und Schüler an drei Tagen in der Woche bis 15.00 Uhr Unterricht oder ergänzende Angebote. An den anderen beiden Tagen endet der Unterricht um 12.55 Uhr.
Ergänzende Stunden bieten Raum zur individuellen Förderung und Bearbeitung von Schulaufgaben.
Unterstützung und Begabungsförderung
unter stetiger Weiterentwicklung
Angebote in naturwissenschaftlichen Fächern.
selbstständiges Lernen ermöglichen
Einblicke in zukünftige Möglichkeiten
Pascal-Gymnasium als Tor zur Welt
systematische und ganzheitliche Beratung
Startseite » Konzepte » Fahrtenkonzept
Das Pascal-Gymnasium pflegt derzeit Partnerschaften mit folgenden Schulen:
Dient die Partnerschaft mit der spanischen Schule vor allem der Erweiterung der Sprachkompetenz, diente die seit 1991 existierende Kooperation mit Auerbach zunächst mehr der Annäherung zwischen Landsleuten, die über 40 Jahre getrennt waren. Inzwischen geht es darum, die Schüler*innen des Pascal- und Goethe-Gymnasiums an die historischen Erfahrungen der Teilung Deutschlands und ihrer Überwindung im November 1989 zu erinnern.
Der gegenseitige Schulbesuch mit dem Ashburton College in Ashburton (bei Christchurch) in Neuseeland erfolgt in einem zweijährigen Rhythmus. Darüber hinaus finden jährlich dreimonatige Austauschaufenthalte einzelner deutscher bzw. neuseeländischer Schüler*innen statt.
In der Jahrgangsstufe Q2 findet eine einwöchige Studienfahrt statt. Damit eine intensive Vorbereitung der Studienreise im Unterricht gesichert ist, fahren die Schüler*innen jeweils in einem ihrer Leistungskurse. Sprache und Kultur des jeweiligen Gastlandes werden von den Kursen besprochen, die Schülerschaft ist an der Gestaltung aktiv beteiligt. Ziele in der Nähe sollen vorrangig gewählt werden.
In den letzten Jahren nehmen immer mehr Sprachenklassen die Angebote von Reiseunternehmen zu ein- bis zweitägigen Kurzreisen nach Paris, Rom, Lüttich bzw. London wahr, die im Unterricht vorbereitet werden und den Mitreisenden kurzzeitige Sprachanwendung ermöglichen.
In der Mittelstufe finden Exkursionen nach Xanten und Köln statt. Diese werden für Schüler*innen aus den Lateinkursen angeboten. Bei den Exkursionen handelt es sich um bedeutende Städte der provinzialrömischen Geschichte jenseits der Alpen, welche die Schüler*innen auf die Suche nach Resten der antiken Bauwerke und Kultur einladen. Die Exkursionen ermöglichen dabei das Lernen mit allen Sinnen. Die Schüler*innen können vor Ort die Überreste der römischen Geschichte in Form der Gebäude sehen, begehen und anfassen und römisches Alltagsleben durch Veranschaulichung besser mit dem bereits erworbenen Sachwissen aus dem Unterricht verknüpfen. Führungen und Workshops vor Ort erweitern dabei das Angebot.
Die Römische Kultur ermöglicht einerseits die Auseinandersetzung mit einer zeitlich differenten und somit fremden Kultur zur Förderung der Kulturkompetenz, andererseits entspricht sie der eigenen Tradition und ist den heutigen Wertevorstellungen dadurch in vielen Aspekten so nah, dass diese Auseinandersetzung nicht nur kontrastiv geschieht. Die Exkursionen werden dabei im Rahmen des Lateinunterrichts vor- und nachbereitet, sodass die Schüler*innen den größtmöglichen Nutzen aus diesen motivierenden Erfahrungen ziehen können.
Ergänzt und vertieft werden die Erfahrungen dann im Rahmen der Fahrt nach Rom in der Q1. Auch diese wird für die Lateinkurse auf freiwilliger Basis angeboten. In Rom selbst treten die Spuren der Antike noch viel deutlicher zutage als in den anderen Exkursionsstädten und vielfältige Bereiche des römischen Lebens lassen sich dort vertiefend erkunden und mit dem Wissen aus dem Unterricht verknüpfen.
Am Ende der EF stehen Tage religiöser Orientierung für katholische und evangelische Schüler*innen als freiwilliges Angebot offen. Diese dienen als Hilfe zur individuellen Identitätsbildung und Persönlichkeitsentwicklung. Fragen und Vorstellungen dazu, was dem Leben Sinn und Richtung geben kann, werden angestoßen.
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