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Dienstag, 23.03.2010 von Laura Meger:

...Schwierig war es, in den neuen Rhythmus reinzukommen, aber nun am dritten Tag hat man sich daran gewöhnt. Ich als Mädchen bin froh, wenn ich mal keinen Hunger auf Schokolade oder sonstiges habe, aber an diesem Dienstag war es ein tolles Gefühl endlich Hunger zu haben und Schokolade zu essen. Nie habe ich mich darüber gefreut, Kalorien in mich rein zu schieben. Allerdings habe ich dies schnell bereut. Meine Gastschwester zeigte mir nämlich die Stadt mit ihren Höhen und Tiefen, im wahrsten Sinne des Wortes. Mit ein paar anderen Deutschen von uns und ihren Gastgeschwistern gingen wir also zum Skytower, ein Turm, der aus Auckland heraus sticht.

Ein kurzes Foto vor dem Gebilde, um zu zeigen, dass wir noch lebten, als wir es betraten und dann ging es los. Wir nahmen für $ 11 den Aufzug in die Höhe. Ich hatte einen langsamen, einen ruhigen und geschlossenen Aufzug erwartet. Doch als wir darin standen, sah ich, dass es Glas war, worauf wir uns befanden. Langsam stieg der Aufzug und durch das Glas konnte man in die Tiefe des Towers sehen. Doch das war nicht alles: Rechts von mir befand sich eine Glaswand. Ich konnte also auch nach draußen sehen und schauen, wie ich mit geschätzten 10000km den Tower hoch bretterte. Oben angekommen, bereute ich also meinen Schokoladenüberschuss, dafür war die Aussicht umso besser. Man konnte über ganz Auckland und noch viel weiter sehen. I like it, I really do!