Neuseeland-Blog

Montag, 29.03.2010 von Hannah Müller

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 24. April 2010 um 14:21 Uhr

Heute morgen sind wir von Picton nach Christchurch gefahren. Es war wieder eine lange Busfahrt von ungefähr sechs Stunden, aber es war auch die letzte in einem großen Bus, weil wir in Christchurch kleinere Busse gemietet haben. Die Fahrt war zwar lang, aber dafür sind wir durch eine wunderschöne Landschaft gefahren. Auf der rechten Seite hohe Berge und auf der linken Seite das Meer. Einige von uns haben sogar Robben am Strand liegen sehen. Diese wunderschöne Landschaft hat uns lange begleitet und keiner wusste, ob er die Berge oder das Meer fotografieren sollte. Zwischendurch haben wir eine kleine Pause eingelegt und wieder unser berühmtes Picknick auf der Straße gemacht. Nach dieser langen Fahrt sind wir dann endlich in Christchurch angekommen, wo wir die gemieteten Busse abgeholt haben. Als endlich alles geregelt war und alle in den Bussen saßen, ging es auf nach Ashburton zu unseren zweiten Gastfamilien. Ashburton ist ungefähr eine Stunde von Christchurch entfernt und sehr ländlich und klein. Als wir am Parkplatz der Schule ankamen, waren alle sehr aufgeregt und gespannt in welche Familien sie kommen würden.

 

Sonntag, 28.03.2010 von Jette Pfeiffer:

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 24. April 2010 um 14:20 Uhr

Wir sind morgens um 7:30 aufgestanden und waren etwas gehetzt, weil es nur bis 7:45 Frühstück gab, da die Kochgruppe dann noch abräumen musste. Dann haben wir die letzten Sachen in die Koffer gestopft und nach zwei Tagen in der Hauptstadt Wellington sind wir in zwei “Supershuttles” gestiegen und zum Hafen runtergefahren. Um 10 Uhr ging es dann auf die Interislander, die immer zwischen der Nord- und der Südinsel hin und herfährt. Die Wellen waren erst nicht so heftig, aber als wir dann richtig aus der Bucht raus waren, ging es ziemlich zur Sache. Aber die meisten haben sich gut gehalten. Wir haben auf der Überfahrt iPod gehört, geredet, gelesen und Fotos gemacht.

Kurz bevor wir in Picton ankamen, fuhren wir zwischen den vorgelagerten Inseln hindurch. Es gab einen wunderschönen Ausblick! Auch mit dem Wetter hatten wir Glück.

Nachdem wir angelegt hatten, gingen wir zur “Villa”, dem Hostel, in dem wir die Nacht verbringen würden. Dann hatten wir genug Zeit zum Entspannen. Es gab einen Whirlpool, ein Spielzimmer und man konnte in die Einkaufsstraße gehen.

Abends, nachdem wir das von der Kochgruppe drei gekochte Risotto genossen hatten, ist ein Teil der kompletten Gruppe noch zum Strand gegangen, um den tollen Mondhimmel zu genießen.

 

Samstag, 27.03.2010 Von Daniel Feers:

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 24. April 2010 um 14:19 Uhr

Heute waren wir in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands.

Am Morgen nach dem Frühstück gingen wir zum TePapa Museum. Dort gab es für jeden was zu sehen: Eine Etage mit den Tieren Neuseelands, wo es viele Bilder, ausgestopfte Tiere und ein riesiges Skelett von einem Wal gab. In den nächsten Etagen gab es einen Erdbebensimulator, eine Extra-Ausstellung über Pompeji, und einer Etage gab es eine Ausstellung mit vielen Kunstwerken, hauptsächlich über die Maori-Kultur.

Nachdem wir uns wieder am Eingang trafen, gingen wir zusammen in die Innenstadt Wellingtons, um zu shoppen. Es war perfektes Wetter, um einfach mal durch die Stadt zu gehen. Nach zwei Stunden trafen wir uns am Treffpunkt, einige blieben noch in der Stadt, andere gingen erschöpft zurück zur Jugendherberge, um das Abendessen vorzubereiten. Am Abend gab es Chili con Carne, das war lecker!

Wer nach dem Essen noch Lust und Kraft hatte, fuhr noch mit dem Cable Car einen Berg hinauf, um Wellington bei Nacht zu bewundern. Insgesamt war es ein toller Tag!

 

Freitag, 26.03.2010 von Gregor Hoppe:

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 24. April 2010 um 14:19 Uhr

26.03.2010 Motorway 1 Richtung Süden.

So lässt sich der heutige Nachmittag zusammenfassen. Wir sitzen im Bus. Draußen ist es schon dunkel und vor uns liegt das Lichtermeer einer Stadt.

Wir haben unser nächstes Etappenziel erreicht: Wellington die Hauptstadt Neuseelands. Die Jugendherberge dort wird nun für zwei Nächte unser Zuhause sein.

 

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Donnerstag, 25.03.2010 von Alina Klöser:

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 24. April 2010 um 14:15 Uhr

Am 7. Tag unseres Neuseelandtrips hieß es Abschied nehmen. Der letzte Morgen in den Gastfamilien hieß gleichzeitig Aufbruch in einen neuen Abschnitt unserer Reise. Bereits um 6 Uhr, wenn nicht sogar früher, begann der Tag für die meisten von uns. Denn bereits um 7 Uhr sollte unsere Fähre am Hafen von Devonport ablegen und uns nach Auckland bringen, wo unser Bus, der sogenannte 'Naked Bus', bereits auf uns wartete.

 

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Mittwoch, 24.03.2010 von Luca Otten

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 24. April 2010 um 14:00 Uhr

Ohja, heute war ein wirklich schöner Tag. Heute sind wir mit der ganzen Gruppe zum Shakespear National Park gefahren um einen "Umwelttag" zu machen.  Es war wirklich sehr schön dort. Das Wetter war eher durchwachsen, aber es hat nicht geregnet!

Wir mussten dort ein bisschen arbeiten. Es war ziemlich anstrengend, weil die Sonne richtig doll geschienen hat. Also es war wirklich richtig heiß und wir mussten Eimer voll Kies schleppen. Aber es hat eigentlich Spaß gemacht. Und außerdem hat die wunderschöne Aussicht und der Blick auf den Strand und das Meer alle Anstrengungen vergessen lassen.

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Dienstag, 23.03.2010 von Laura Meger:

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 24. April 2010 um 13:57 Uhr

...Schwierig war es, in den neuen Rhythmus reinzukommen, aber nun am dritten Tag hat man sich daran gewöhnt. Ich als Mädchen bin froh, wenn ich mal keinen Hunger auf Schokolade oder sonstiges habe, aber an diesem Dienstag war es ein tolles Gefühl endlich Hunger zu haben und Schokolade zu essen. Nie habe ich mich darüber gefreut, Kalorien in mich rein zu schieben. Allerdings habe ich dies schnell bereut. Meine Gastschwester zeigte mir nämlich die Stadt mit ihren Höhen und Tiefen, im wahrsten Sinne des Wortes. Mit ein paar anderen Deutschen von uns und ihren Gastgeschwistern gingen wir also zum Skytower, ein Turm, der aus Auckland heraus sticht.

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Der Flug & Montag, 22.03.2010 von Matthias Zilligen:

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 25. März 2010 um 20:41 Uhr

Der Flug:

Hallo Leute, der Flug von Düsseldorf bis Auckland war ziemlich lang! Trotzdem haben wir es alle heil überstanden (naja, 2 mussten sich übergeben!). Als wir in Auckland ankamen wurden wir dort von drei Lehrern der Takapuna-Graammar-School empfangen. Dannach wurden wir mit Bussen zum Schulparkplatz gebracht, um von dor zu unseren Gastfamilien zu fahren.

 

Montag, 22.03.2010

Am nächsten Tag sind wir mit unseren Gastgeschwistern zur Schule gegenagen, um dort in der ersten Stunde mit einer traditionellen Maori-Begrüßungs-Zeremonie begrüßt zu werden. Von der Takapuna School und von uns wurden je zwei Reden gehalten, dazwischen wurden Lieder gesungen. Schüler der Takapuna Grammar School haben ausserdem einen traditionellen HAKA aufgeführt, wie er auch vor Rugbyspielen vorgeführt wird. Nach dem "Nasenkuss" gab es dann Essen und Trinken. Unsere Gastgeschwister holten uns ab und wir gingen mit in ihren Unterricht...

Nach der Schule sind alle nach Hause gegangen, damit sie dort mit ihren Gastgebern etwas unternehmen konnten.

   

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