Neuseeland-Blog

Mittwoch, 07.04.2010 von Anne-Kathrin Mohren & Kyra Peysang:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 25. April 2010 um 21:19 Uhr

Heute ist es leider schon so weit: Es ist der letzte richtige Tag in Neuseeland, denn morgen geht es schon wieder nach Hause! Ganz früh heute morgen sind wir von Dunedin nach Christchurch gefahren.

Schon vor dem Frühstück sind wir bereits um kurz nach sieben losgegangen und mussten unsere Koffer einen Berg hochziehen, was sehr anstrengend aber auch wach machend war. Die Fahrt war sehr lang, mit Pausen 7,5 Stunden. Auf dem Weg haben wir Fish & Chips in Ashburton gegessen. Als wir dann endlich in Christchurch gegen Nachmittag ankamen, entschieden sich die meisten von uns, downtown shoppen zu gehen, denn das war ja die letzte Gelegenheit, um Souvenirs zu kaufen. Danach stand für uns am Abend neben Kofferpacken auch noch eine Bad-Taste-Party an. Was das ist, ergibt sich eigentlich schon aus dem Wort selber. Wir verkleideten uns also ganz schrecklich und tauschten auch Kleidungsstücke aus. Es gab sogar Preise für die, die am schlimmsten aussahen. Spät abends sind wir dann alle müde eingeschlafen.
 

Dienstag, 06.04.2010 von Lena Wolff:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 25. April 2010 um 21:20 Uhr

Heute ist der 6.4. und wir sind zur steilsten Straße der Welt gefahren. Diese Straße ist in Dunedin.

Wir durften hoch und runter laufen, es war anstrengender als gedacht. Lauras Flasche ist mit vollem Speed runter gerollt, sah nachher richtig schick aus:).

Dann sind wir zu den größten fliegenden Vögeln der Welt gefahren, den Albatrossen. Die Strecke dahin war die schönste von allen und verlief immer am Meer entlang. Es sind richtig schöne Fotos entstanden. Später sind wir alle in die Stadt shoppen gegangen. Es war ein richtig chilliger Tag.

 

 

Montag, 05.04.2010 von Janine Reichmann:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 25. April 2010 um 21:20 Uhr

Nach dem heutigen Frühstück im YHA in Queenstown packten wir wieder all unsere Sachen zusammen, um weiter nach Dunedin zu fahren.


Alle Koffer wurden in die Kleinbusse geladen und unsere Gruppe machte sich auf eine vierstündige Reise gefasst. Nach einer Fahrt durch wunderschöne Natur, die durch Berge und an einem langen Fluss entlangführte, nach wenigen Pausen und nachdem Frau Grußendorf einmal versehentlich einem falschen Kleinbus gefolgt ist, sind wir letztendlich gut in Dunedin angekommen.


Es wurde eingecheckt, die Zimmer wurden recht schnell eingeteilt und jeder richtete sich in seinem schnell ein. Kurz danach schauten manche sich die Stadt an, die meisten gingen jedoch einkaufen. Die erste Kochgruppe besorgte vor allem Lebensmittel für das Abendessen und das Frühstück am darauffolgenden Tag. Am Abend gab es Wraps mit viel Gemüse, Fleisch und Speck zum Füllen. Als Nachtisch wurde Schokoladen – und Vanillepudding serviert. Nachdem sich jeder satt gegessen hat, gingen wir mit der ganzen Gruppe runter in den anliegenden Pub, um Billard zu spielen oder das Internet zu nutzen. Alles in allem war es ein ruhiger und gemütlicher Tag.

 

Sonntag, 04.04.2010 von Dana Kirschner:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 25. April 2010 um 21:21 Uhr

Heute war Ostersonntag. Wir fingen den Tag mit einer kleinen “Ostereisuche” an, wobei von den Lehrern und Axel keine traditionellen Eier sondern Briefumschläge in Büschen und Bäumen versteckt wurden. Als ich meinen fast als die Letzte gefunden hatte, erfreute ich mich natürlich an dem ganzen Kram, der drin war :): Ein total lustiger und leckerer Lolli, Schokolade und – ach ja, für jeden steckte noch ein persönlicher Zettel mit einem kleinen Lob im Umschlag. Jeder hatte seinen Spaß!!!


Danach konnten wir shoppen, nach Arrowtown fahren order rodeln. (Arrowtown ist übrigens eine alte, verlassene Goldgräberstadt!). Ich bin mit ein paar anderen shoppen gewesen und habe ganz viele Souvenirs gekauft. (Zum Einkaufen von Souvenirs eignet sich Neuseeland total!!!) Abends verwöhnten wir uns mit Filmen im Fernsehraum und danach ging es ins Bett.

 

Samstag, 03.04.2010 von Anna Heinrich

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. April 2010 um 12:58 Uhr

Heute haben wir Lake Tekapo verlassen und sind über 4 Stunden mit den Kleinbussen nach Queenstown gefahren, daher gilt es auch nicht sehr viel zu erzählen. Lake Tekapo war super, unsere Jugendherberge war direkt am See und wir hatten eine tolle Aussicht. Morgen werden ein paar von uns (hoffentlich) zum Milford Sound fahren – einem der schönsten Orte Neuseelands. Aber die Fahrt dahin ist sehr lang (4 Stunden ein Weg) und sehr teuer, also werden sich wahrscheinlich nicht viele dafür melden. Hoffentlich sind es genug (im Nachhinein: Milford Sound ist tatsächlich geplatzt, weil zu wenige wollten, das ziemlich schade war). Nach der Busfahrt sind wir in die Stadt gegangen, um zu shoppen, mehr konnte man heute wirklich nicht machen.

 

Donnerstag, 01.04.2010 von Aileen Melzer:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 25. April 2010 um 21:22 Uhr

Der Tag hat wie jeder andere früh angefangen. Um 10.15h trafen wir uns vor dem Ashburton College und fuhren zum Antarctic Center in Christchurch. Dort haben wir einen Einblick in den Sommer der Antarktis bekommen und durften dies am eigenen Leibe erleben. Nach diesem kaltem Erlebnis ging es weiter zu einem Park, wo wir Zeit hatten zu essen und uns die Umgebung anzuschauen. Mit vollen Bäuchen fuhren wir zum Schluss zu einem Wildlife Park. Die meisten von uns haben dort das erste Mal einen Kiwi gesehen. Der Souvernir-Shop hat schließlich auch noch den einen oder anderen angezogen.

Die Rückfahrt wurde angetreten und wir wurden unseren Gastfamilien nach Ankunft am College übergeben. Für den größten Teil von uns war dies auch das Ende des Tages. Die Koffer wurden gepackt für die Weiterfahrt am nächsten Tag.
 

Mittwoch, 31.03.2010 von Maren Hamacher:

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. April 2010 um 12:58 Uhr

Der dritte Tag in Ashburton war von vielen Ereignissen geprägt. Die ersten 4 Schulstunden besuchten wir zusammen mit unseren Gastgeschwistern. In der Mittagspause machten wir uns auf den Weg in die Stadt um ehemalige Soldaten des zweiten Weltkrieges zu treffen und Erfahrungen von ihnen, bzw. des Kampfes gegen deutsche Soldaten, erzählt zu bekommen. Es waren sehr interessante Geschichten, die die Veteranen uns erzählten. Nach demm Gespräch boten sie uns kleinere Snacks und Drinks an. Draussen zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und glänzte mit einer Temperatur von 28°.

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Dienstag, 30.03.2010 von Phillip Schulz:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 25. April 2010 um 21:19 Uhr

Unser erster voller Tag in Ashburton! Da wir in zwar manchmal etwas ärmeren, aber supernetten Gastfamilien untergebracht sind, fühle zumindest ich mich total wohl. Besonders verwundert mich hier das Schulsystem. Mit Schuluniformen haben wir natürlich gerechnet, aber was mich persönlich erstaunt hat, war, wie locker der Unterricht hier ist. Dinge, die für uns selbstverständlich sind, wie zum Beispiel, dass man am Anfang des Unterrichtes aufsteht, um den Lehrer zu begrüßen, sind hier offensichtlich unwichtig. Auch ist mir aufgefallen, dass die Schüler oft ohne Schuhe rumlaufen, auch im Unterricht, was in deutschen Schulen absolut unmöglich wäre.
Naja, die ersten drei Stunden hatten wir zusammen mit den Deutschklassen von Ashburton College: einmal eine relativ mittelerfahrene Klasse, die einfachere Sätze formulieren können, dann eine, die erst sei acht Wochen Deutsch hat, und noch nicht über die Basics hinausgekommen ist ("Wie heißt du?" "Ich heiße xxx"), und noch einmal mit den 12ern und 13ern, die schon relativ gutes Deutsch sprechen, und vor allem fast vollkommen akzentfrei. Dann hatten wir eine Stunde gemeinsam mit unseren Gastgeschwistern und im Anschluss, nach der Mittagspause, Geschichte.
Am Nachmittag haben Gregor, mit dem ich in einer Gastfamilie wohne, und ich unsere Gruppenmitglieder in der Stadt getroffen, Mittagessen bei McDonalds bzw. Subway inklusive. Unsere Gastschwester konnte leider nicht mitkommen, da sie den ganzen Tag arbeitet, um ihre Reise nach Deutschland zu finanzieren (großes Lob, dass sie neben der Arbeit von Schulende bis neun Uhr abends überhaupt noch was für die Schule hinkriegt!!!). Am Abend sind wir mit unserem Gastbruder zu einer Party gegangen, die eigentlich ganz lustig war. Dann ging es so LANGSAM schlafen.
P.S.: Ich wohne in einem Schiffscontainer xD
   

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