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Eröffnung der Boulderwand

Die Boulderwand am Pascal wurde am 19.September ihrer Bestimmung übergeben

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„Ab sofort können sich die Schüler des Pascal Gymnasiums beweisen und in den Pausen und im Sportunterricht so richtig auspowern“, meint Eckart Roszinsky, denn in den Sommerferien packte er gemeinsam mit seinen ehemaligen Kollegen Manfred Leines und Henning Kazek kräftig an. Das Trio stellte die Boulderwand am Pascal Gymnasium fertig.

Bouldern – das Klettern ohne Sicherungsseile und -gurte auf Absprunghöhe – gilt seit den 1990er Jahren als Trendsportart. Es ist eine Disziplin des Sportkletterns, wird indoor und outdoor, also drinnen in speziellen Hallen wie auch draußen an Felswänden betrieben. Daher der Name: Boulder ist englisch und bedeutet Felsblock.

Die drei Sportlehrer vom Pascal Gymnasium schleppten in den Ferien zwar keine Felsblöcke zur Turnhalle, aber stattdessen bauten sie die Außenwände der drei Geräteräume der Dreifachhalle zu einer Boulderwand um und bauten eine natürlichem Feld nachempfundene Konstruktion.  Gut 80 Meter lang ist die Boulderwand jetzt, viel Platz, damit sich viele Schüler und Schülerinnen gleichzeitig in den Pausen und im Sportunterricht mal so richtig austoben können. „Bouldern ist ein toller Sport“, findet Manfred Leines. „Es wird eine hohe Kraftausdauer in Armen und Beinen benötigt, und dazu gehören auch zahlreiche Techniktricks.“ Die verschiedenen Routen mit Überhängen, Ecken, Kanten und Kamin bieten reichlich Abwechslung und Anforderung in Sachen Kraft und Koordination.

Auch wenn es mehrere Jahre brauchte, bis die Boulderwand auf ihre jetzige Länge gebracht werden konnte, wurde die Wand in den vergangenen Jahren bereits vielseitig und intensiv genutzt. Finanziert wurde sie vom Förderverein des Gymnasiums, der damit das Schulgelände für die „Aktive Pause“ und den Unterricht bereichern möchte.

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